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Hitzetage fordern Hitzetote
Mit jeder weiteren Erwärmung nimmt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle deutlich zu: Während zwischen 1991 und 2020 durchschnittlich 636 Menschen pro Jahr in Österreich an den Folgen von Hitze starben, könnte sich diese Zahl bei einer globalen Erwärmung von vier Grad auf mehr als 3.400 Todesfälle jährlich erhöhen. Die steigende Zahl an Hitzetagen ist nicht nur eine Frage des Wetters, sondern eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Mit jeder weiteren Erwärmung nimmt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle deutlich zu: Während zwischen 1991 und 2020 durchschnittlich 636 Menschen pro Jahr in Österreich an den Folgen von Hitze starben, könnte sich diese Zahl bei einer globalen Erwärmung von vier Grad auf mehr als 3.400 Todesfälle jährlich erhöhen. Die steigende Zahl an Hitzetagen ist nicht nur eine Frage des Wetters, sondern eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Unsere Analyse zeigt: Jede zusätzliche Hitzewelle erhöht das Risiko für tausende Menschen in Österreich. Die vorliegenden Daten zeigen klar, dass Klimaschutz und wirksame Maßnahmen zur Anpassung an die Hitze auch Maßnahmen zum Schutz von Menschenleben sind. Das scheint die Bundesregierung mit ihrem aktuellen Kürzungspfad bei Investitionen in und Ausgaben für Klima und Umwelt zu vergessen.
#Und jährlich grüßt die Betriebskostenabrechnung
Am 30. Juni flattert wieder unliebsame Post in den Briefkasten der Mieter:innen: die Betriebskostenabrechnung ist fällig. Neben den gestiegenen Energiekosten und erhöhten Mieten stellen auch die Betriebskosten eine zusätzliche Belastung für Mietende dar. Dabei handelt es sich bei mehr als einem Drittel der Betriebskosten um Ausgaben der Vermieter:innen, wie unsere Grafik zeigt. Eine Überarbeitung des Betriebskostenkataloges ist deshalb mehr als überfällig.

#re:publica Vienna: Speaker Announcement
Wie prägt es das eigene Leben, als Schwarze Frau in einer mehrheitlich Weißen Gesellschaft aufzuwachsen? Fatima Sidibe liefert Antworten. Sie verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit persönlichem Storytelling und einem tiefen Verständnis für strukturelle Ungleichheiten. Wir freuen uns sehr, Fatima Sidibe als Speakerin auf der re:publica Vienna ankündigen zu dürfen. Jetzt Tickets sichern!
#re:publica26: Ganz normale Medien und ihr Beitrag zum Comeback des Faschismus
Autoritäre und neofaschistische Kräfte profitieren weltweit von einer Doppelstrategie: Einerseits setzen sie auf neue Digitalplattformen, um Menschen direkt zu erreichen – und profitieren dort von deren Algorithmen. Andererseits profitieren sie aber auch von ganz normalem Journalismus in ganz normalen Medien und deren "Algorithmen": falsche Ausgewogenheit, falsche Gleichsetzung, falsche Dilemmata, Doppelstandards und Mikrofonständerjournalismus. Das sagen Leonhard Dobusch und Nadia Zaboura in ihrem Vortrag auf der re:publica26 in Berlin, die wir im Oktober nach Wien holen werden.
#Momentum in den Medien
Nur ein Viertel der Kinderbetreuungseinrichtungen hat ganzjährig geöffnet. Private Feriencamps kosten mehrere hundert Euro pro Woche und Kind. So wird die Ferienbetreuung für etliche Eltern zur immensen Herausforderung, sagt stv. Chefökonomin Barbara Schuster bei Guten Morgen Österreich auf ORF2.
Eine Rückforderung der Corona-Hilfsgelder ist überfällig, besonders angesichts der aktuellen Kürzungen. Um die Förderfehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, braucht es eine vollständige, transparente Offenlegung der Fördergelder, sagt Barbara Blaha bei 'Wild Umstritten' auf PULS24.
Die Hitze brütet weiter über Österreich. Die Zahl der Hitzetage im Land steigt seit Jahren deutlich an, wie unsere Analyse zeigt. Das wurde von zahlreichen Medien aufgenommen, darunter die Kronen Zeitung und die Niederösterreichischen Nachrichten.
Auch die Wohnkosten nehmen stetig zu. Vor allem für Mieter:innen werden diese zunehmend zur Belastung. Unsere Analyse zur Armutsgefährdung von Mieter:innen griffen mitunter der ORF, die Presse, die Salzburger Nachrichten und Der Standard auf.
#re:publica Vienna
Das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Tech und Kultur kommt am 2. und 3. Oktober nach Wien. Sei dabei und sichere dir dein Ticket: vienna.re-publica.com/de
#Unterstütze Momentum
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