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re:publica Vienna 2026: Europas wichtigstes Festival für die digitale Gesellschaft kommt nach Österreich
Am 2. und 3. Oktober 2026 feiert die re:publica Vienna ihre Premiere und bringt das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur erstmals nach Österreich. Zusammen mit dem Momentum Institut, mit dem Magazin MOMENT.at den lokalen Host stellt, soll ein dauerhaftes Leuchtturm-Event im deutschsprachigen Raum entstehen – demokratisch, progressiv, digital, feministisch und gesellschaftspolitisch relevant.
Am 2. und 3. Oktober 2026 feiert die re:publica Vienna ihre Premiere und bringt das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur erstmals nach Österreich. Zusammen mit dem Momentum Institut und dem Magazin MOMENT.at als lokalem Host, soll ein neues, dauerhaftes Leuchtturm-Event im deutschsprachigen Raum entstehen – demokratisch, progressiv, digital, feministisch und gesellschaftspolitisch relevant.
Mit der re:publica Vienna wird Wien zum Treffpunkt für hunderte Teilnehmende aus Österreich, Deutschland und CEE. Ziel ist es, eine jährliche Plattform für Wissenschaft, Aktivismus, Medien und Politik zu etablieren, mit klarer inhaltlicher Kante und europäischer Strahlkraft. Tickets gibt es hier – Save the Date:
18. Februar 2026 – Verkaufsstart
25. Mai – 30. Juni 2026 – Call for Participation
2.–3. Oktober 2026 – re:publica Vienna
#Verbund: Österreich-Tarif wird zur Enttäuschung
Der Stromkonzern Verbund hat die Details seines neuen Österreich-Tarifs vorgestellt. Er gilt – unerwarteterweise – nur vorübergehend für ein Jahr. Dadurch hält sich die Ersparnis im Vergleich zu bisherigen Verbund-Tarifen in Grenzen: Im 1. Jahr des Strombezugs wird der Österreich-Tarif um 54 Euro teurer als das bisherige Haupt-Angebot (Vebund Classic), das schon „Fünf-Monate Gratis Strom“ als Rabattaktion enthielt. Erst im 2. Jahr nach Ablauf der Bindung können sich Kund:innen 107 Euro pro Jahr ersparen. Auch im Vergleich zum bisherigen Fixpreis-Tarif (Verbund Relax) ist keine große Ersparnis ersichtlich – ab dem 2. Jahr zahlen kostet der Österreich-Tarif sogar 11 Euro pro Jahr mehr.
#Letzte Runde, bitte! Das war Österreich 2025
Einmal gehts noch, haben sich Barbara Blaha und Willi Mernyi Ende 2025 gedacht. Also haben sie einen satirischen Jahresrückblick geschrieben und sind dann damit auf Tour gegangen. Die ist jetzt vorbei – anschauen kannst du dir das Programm trotzdem:
#Wir verlosen 2 Exemplare von “Funkenschwestern”
Seit letzter Woche kannst du Barbara Blahas Buch "Funkenschwestern – Wie Feminismus alles besser macht" im Handel kaufen – und bei uns kannst du es gewinnen! Dafür musst du nur eine Frage beantworten: Was schätzt du, wie viele Quellen und Studienangaben das neue Buch von Barbara hat? Schreib uns deine Schätzung als Antwort auf diese Email und schon bist du dabei. Bei mehreren Punklandungen, gewinnen die schnellsten Zwei. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 22. Februar 2026 um 23:59 Uhr. Die Gewinner:innen werden per E-Mail kontaktiert. Viel Glück!
#Momentum in den Medien
Unsere Analyse anlässlich des Equal Pay Days am 11. Februar hat gezeigt: Vollzeitbeschäftigte Frauen bekommen in Österreich noch immer 12 Prozent weniger Gehalt – obwohl sie im Schnitt besser gebildet sind. Das haben zahlreiche Medien aufgenommen, darunter die Kronen Zeitung, der Kurier und Der Standard. Ebenfalls im Standard lest ihr, dass der ‘günstige’ Österreich-Tarif des Verbunds nun doch mehr kostet als angekündigt.
Diskreditierungskampagnen framen die Erbschaftssteuer als “mehr Steuer für alle”, dabei ist sie eine Korrektur nur dort, wo enorme Vermögen ohne eigene Leistung und ohne gesellschaftlichen Beitrag den Besitzer wechselt und berührt überhaupt nur die wenigsten Erb:innen, schreibt Barbara Blaha im Kommentar für das Moment Magazin.
Barbara Blahas neues Buch “Funkenschwester – Wie Feminismus alles besser macht!” ist in aller Munde, auch in den Bundesländern berichten etwa die Kleine Zeitung und die Regionalmedien.
Die Digitalkoferenz re:publica gewinnt mit MOMENT.at und dem Momentum Institut einen Partner, der für unabhängigen, faktenbasierten Journalismus aus klar demokratischer Perspektive steht. Das Hintergrundgespräch gibt es auf dem Communitysender OKTO TV nachzusehen. Darüber berichteten außerdem Der Standard und der ORF.
#Unterstütze Momentum
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